Côte d’Azur

Travel Diary.

Es ist mal wieder Zeit für einen Beitrag und ein kleines Life Update. Wer mir auf Instagram folgt, dem wird unser Frankreich-Urlaub nicht entgangen sein, den wir in vollen Zügen genossen haben. Wir hatten an der Côte d’Azur eine so unvergessliche Zeit, dass ich euch diesen magischen Ort und unsere Eindrücke auf keinen Fall vorenthalten möchte. Wir haben zwei Wochen im Campingbus verbracht, die bestimmt nicht die letzten gewesen sein werden, denn wir waren uns am Ende einig: So gemütlich und entspannt war es noch nie! Gerade mit Hund an Bord war das der perfekte Urlaub und ich denke seither jeden Tag daran zurück.

Wir haben in Bardolino am Gardasee (auf dem Campingplatz San Nicolò) unseren ersten und letzten Stopp eingelegt, da wir nicht zu lange am Stück fahren wollten, auch wegen Pino. Der hat sich, nachdem er seinen Lieblingsplatz – ganz vorne, zwischen uns – entdeckt hat, aber ziemlich schnell sehr entspannt gezeigt und wurde von Tag zu Tag mehr zum waschechten Campinghund.

Nachdem wir 900 Kilometer später in Villeneuve-Loubet angekommen sind und mit dem Campingplatz Parc des Maurettes unser Traumplätzchen zwischen Nizza und Antibes entdeckt haben, sind wir aber gar nicht mehr viel umhergefahren. Ein Abstecher in die Nähe von Saint-Tropez, zum Campingplatz Les Mûres, hat sich gelohnt und unseren Entdeckergeist gestillt. Eigentlich wollten wir bis nach Marseille fahren, aber wir haben uns in diesem Urlaub ganz von unserem Gefühl leiten lassen und sind es einfach mal etwas gemütlicher angegangen. Anhand der Bilder könnt ihr sehen, dass wir Nizza, Monaco, Antibes, Saint Tropez und Grasse erkundet haben und vor allem Nizza, Antibes und Saint Tropez haben es uns sehr angetan.

In Nizza wurde uns schlagartig klar, woher die Côte d’Azur ihren Namen hat, denn so azurblaues Wasser haben wir selten gesehen. Und auch die Gebäude, Plätze und Restaurants konnten sich sehen lassen. Letztere waren aber leider größtenteils so überteuert, dass wir uns lieber in einer Patisserie einen Snack geholt und zurück am Campingplatz unser Traditionsgericht Pasta gegessen haben.

Antibes haben wir gleich zweimal einen Besuch abgestattet, da es von unserem Käffchen nur zwei Zugstationen entfernt war und wir dort durch die Gassen schlendern, durch kleine Läden stöbern und zu einem angemessenen Preis französisch essen gehen konnten. Außerdem ist dort das Musée Picasso, das wir aufgrund von Pino zwar nur von außen bewundert haben, das aber mit einem großen Picasso-Sammlung aufwartet.

Von Saint Tropez waren wir sogar richtig überrascht, wir hatten mit Jetset und Touristenmassen gerechnet, stattdessen hat uns ein gemütliches Dörfchen erwartet, das nach ein bisschen Erkunden überraschend erschwingliche Cafés, einen Haufen Brigitte Bardot und viele entzückende Shops für uns bereithielt.

 Das weltberühmte Fürstentum Monaco wollten wir natürlich unbedingt sehen, wenn wir schon mal in der Nähe waren, aber der ganze Luxus, der ganz im Kontrast zu unserem bodenständigen Trip stand, konnte uns nicht so recht begeistern. Das ist natürlich eine ganz persönliche Meinung, aber uns haben die französischen Städte und Dörfchen einfach mehr gefallen.

Zu guter Letzt noch zu Grasse, unserem letzten Städtetrip, den wir ebenfalls mit dem Zug unternommen haben (für alle Camper und Hundebesitzer unumgänglich UND gemütlich). Grasse entsprach schon wieder viel mehr unserem Geschmack. Parfümduft in der Luft, verwinkelte Gässchen und so weiter. Einziger Minuspunkt: Es liegt nicht direkt am Meer.

Ich glaube ich kann getrost behaupten, dass wir die restliche Zeit unserer zwei Wochen ausschließlich am Meer verbracht haben, was die folgenden Bilder dokumentieren. Wir haben in Villeneuve-Loubet in der Nähe unseres Campingplatzes einen hundefreundlichen Strand gefunden und uns im wahrsten Sinne des Wortes die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Ich bin dabei endlich mal wieder zum Lesen gekommen und unser Pino hat zum ersten Mal das Meer gesehen (auch wenn er es nur mit den Pfoten erkundet hat).

Apropos Bauch … da wären wir auch schon beim letzten Punkt unserer Reise. Denn Julian und Pino und ich hatten die wohl schönste Begleitung, die man sich vorstellen kann. Unser Baby. <3


Anna
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