Tassel Tales & yungcraft

Nachhaltige Labels aus Salzburg.

Der heutige Blogbeitrag unterscheidet sich ein wenig von meinen sonstigen Posts, denn es steht kein Outfit, Reiseziel oder etwas, das mit mir zu tun hat im Vordergrund, sondern zwei junge Labels, die ich euch unbedingt vorstellen möchte. Ich durfte die Köpfe hinter den beiden Marken vor kurzem persönlich kennenlernen und da ich sowohl die Produkte als auch die Gedanken dahinter so toll finde  – und ich außerdem ein Fan von (jungen) Mensch bin, die etwas verändern wollen und dabei auch noch kreativ sind – gibt es heute einen extra Beitrag dazu. Ihr seht schon, ich brenne für die Sache!

Die Rede ist von Tassel Tales, das die Schwestern Stephi und Ali gemeinsam mit ihrer Cousine Sophie gegründet haben. Sie stellen nicht nur wunderschöne, von Marokko inspirierte Kleidung und Accessoires her, sondern produzieren unter dem Motto „Kindness is so gangsta“ vor allem nachhaltig. Genauso wie das Label yungcraft, hinter dem Bruder Philipp und sein Kumpel Lukas stehen und das mit seinen schlichten Designs genau mein skandinavisches Herz trifft.

Tassel Tales

„We like to preserve what was given to us because life is easier when we live from the heart. That is why we like to manufacture responsibly, with care, and generate awareness by wearing sustainable fashion.“

Diese Nachhaltigkeit zieht sich bei Tassel Tales durch den gesamten Produktionsprozess und schließt auch Arbeitsbedingungen in Indien und Marokko und das Packaging mit ein. Die verwendeten Materialien sind GOTS-zertifiziert, was bedeutet, dass nur ökologische Stoffe verwendet werden, die auch während der Produktion nicht mit schädlichen Chemikalien in Berührung kommen.

yungcraft

„Klare Linien, schlichte Basics und ein Hang zur Klasse. Jung heißt nicht immer verspielt oder bunt, jung zeichnet sich durch neue Ideen mit großer Wirkung aus. yungcraft ist Lebens-Stil, mit Sinn für Nachhaltigkeit und mit der rebellischen Eleganz der Jugend.“

Bei yungcraft existiert jedes Produkt in einer Auflage von 100 Stück und pro verkauftem Artikel geht ein Euro an gemeinnützige Projekte. Die Mode wurde der Familie also sozusagen in die Wiege gelegt und dass beide Labels nachhaltig produzieren ist eine bewusste Entscheidung, die sich auch im Lebensstil der vier wiederfindet.

Kein Wunder, dass ich von Anfang an ziemlich begeistert war, aber natürlich sprechen auch die Designs der Stücke und ihre Qualität für sich. Ich bin hin und weg von den coolen Vintage-Jeansjacken von Tassel Tales, die mit marokkanischen Stoffen upgecycelt werden und die es in dieser Form jeweils nur einmal gibt. Ich habe mich letzten Endes aber für das hübsche T-Shirt mit Dschungelprint entschieden, dessen Baumwolle so weich ist, dass ich erst gar nicht glauben konnte, dass es wirklich „nur“ aus Baumwolle ist. Julian, der die Fotos gemacht hat, war wiederum ganz angetan von den geradlinigen Schnitten der yungcraft-Teile, die mit kleinen Details wie Bananen, Chilis oder Enten versehen sind und daher trotz ihrer Schlichtheit einen eindeutigen Wiedererkennungswert besitzen.

Und jetzt lasse ich die Bilder für sich sprechen und hoffe, dass euch die Kollektionen genau so gut gefallen wie mir!


Anna

 

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Sarah-Allegra wrote: 09.05.2018

Das sieht nach einem richtig tollen Label aus, liebe Anna! Vielen Dank fürs Vorstellen und die tollen Eindrücke! Ich hab mich ja gleich in das Top mit der Banane schockverliebt!

Liebst, Sarah-Allegra
https://www.fashionequalsscience.com/

   
tifmys wrote: 13.05.2018

Freut mich, dass es dir gefällt, liebe Sarah-Allegra! Das Shirt ist auch richtig schön. <3
xx Anna

   
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