On my wrist: SKAGEN Falster II

Meet my new smartwatch.

Im heutigen Post stelle ich euch nicht nur einen meiner Lieblingsorte in Salzburg vor, sondern auch meinen neuen Begleiter am Handgelenk. Aber erst einmal der Reihe nach: Ich wurde von SKAGEN Denmark gefragt, ob ich Lust hätte, die neue Smartwatch Falster II zu testen und vorzustellen. Da ich seit vielen Jahren ein Fan der dänischen Marke mit den typisch skandinavisch, schlichten Designs bin, habe ich sofort zugesagt – zumal ich bisher noch keine Erfahrung mit Smartwatches hatte.

Das hat sich seit wenigen Wochen geändert und ich habe bereits beim Auspacken gemerkt: Die passt zu mir. Rein optisch gesehen, fällt die SKAGEN Falster II genau in mein Beuteschema: kein Detail zu viel, ein elegantes Milanaise-Armband und das auch noch in Rosé. Die praktische Magnetschließe, die sich elegant ans Handgelenk schmiegt, macht das Tragegefühl komplett und hatte mich schon überzeugt, bevor ich die Uhr eingeschaltet habe. Das hat sich aber gleich geändert, nachdem ich sie über den PC aufgeladen und die Wear OS App am Handy runtergeladen hatte.

Und dann hat die SKAGEN Falster II endgültig mein Herz erobert. Die Kopplung mit meinem Handy klappte problemlos und die Handhabung funktionierte so intuitiv, dass ich gar nicht weiter ins Handbuch sehen musste. Ich muss zugeben, dass das eine meiner persönlichen Hürden ist, wenn es um neue technische Geräte geht: Ich beschäftige mich nicht gerne lange damit wie etwas funktioniert, sondern es soll sich am besten wie von alleine in meinen Alltag integrieren.

Und so habe ich mich mit meiner neuen Smartwatch am Arm gleich auf den Weg zu einem meiner Lieblingscafés gemacht. Dabei wurden meine Schritte gezählt und meine Herzfrequenz gemessen – ein tolles Feature, wenn man durch die Stadt wandert und etwas ganz Neues für mich. Für mich außerdem wie gemacht: Die Notifications, die auch wenn das Handy mal nicht zur Hand ist, ganz diskret auf Verabredungen, To-Dos und Termine hinweisen.

Ich bin also „stolz wie Bolle“ im Café eingetrudelt und habe Julian alle bis dahin entdeckten Features vorgestellt. Dabei haben wir die Gunst der Stunde genutzt, um ein paar Fotos zu machen und so seht ihr nicht nur mein neues Schmuckstück, sondern auch eines meiner liebsten Cafés in Salzburg, das „Vis à Vis“. Es gehört zur Kunstgärtnerei Doll und ich verlasse es kaum ohne das ein oder andere neue Accessoire oder Pflänzchen. Nur dieses Mal war ich so abgelenkt von meiner Uhr, dass fast mein Kaffee kalt wurde und an Stöbern gar nicht zu denken war. Dafür haben wir die milden herbstlichen Temperaturen genutzt, um draußen zu sitzen und dabei sogar noch ein paar letzte Sonnenstrahlen zu tanken.

Mittlerweile ist die Uhr schon zu einem festen Bestandteil meiner Garderobe geworden und ich habe wohl fast alle Funktionen und Features entdeckt. Wenn ihr neugierig geworden seid, findet ihr unter folgendem Link weitere Infos.

*In freundlicher Zusammenarbeit mit SKAGEN Denmark


Anna
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