Das Leinenkleid

und warum es gute Laune macht.

Ihr kennt sie bestimmt: Diese Teile, die einem vom ersten Moment an eins Lächeln ins Gesicht zaubern. So geht es mir mit diesem Leinenkleid, das ich euch Anfang des Sommers schon einmal hier auf dem Blog gezeigt habe. Warum es mich zum Lachen bringt? Zum einen, weil ich mich darin nicht ganz ernst nehmen kann. Es könnte auch einem Kind gehören, hängt locker an mir herunter und lässt mich im ersten Moment einmal niedlich aussehen. Habe ich mich mit dieser Eingebung einmal abgefunden, erinnert es mich im zweiten Moment durch seine Trachtenähnlichkeit an Sound of Music und Julie Andrews, wie sie durch die Gassen von Salzburg tanzt.

Aber das ist noch nicht alles. Das Leinenkleid ist auch praktisch. Ist man einmal hineingeschlüpft und hat sich durch die Knopfreihe gekämpft, ist man eigentlich auch schon angezogen. Das erspart Zeit und Nerven, wie wir alle wissen. Außerdem ist es, wie ich bereits im ersten Post erwähnt habe, aufgrund seines Materials angenehm zu tragen, hält kühl und warm zugleich und ist lang genug, um auch jetzt, im Spätherbst noch getragen werden zu können.

Nun fragt ihr euch vielleicht: Warum zieht man etwas an, in dem man sich eher lustig als vorteilhaft gekleidet findet? Berechtigte Frage, derer sich viele vielleicht nicht stellen würden. Für mich war Mode aber schon ziemlich früh mehr als nur eine die Vorzüge betonende Hülle. Etwas musste entweder besonders zeitlos, cool, ein vielseitiges Basic oder speziell sein, um mir zu gefallen. Am liebsten kleide ich mich im Alltag aber einfach nur gemütlich und schlicht und ja, auch praktisch. Und in all diese Kategorien fällt dieses Kleid. Das war mir aber in dem Fall noch nicht genug, denn cool sollte das Outfit ja trotzdem sein. Also habe ich zu meinen Nietenboots gegriffen und tadaa: Für mich ist es so komplett.


Anna

Leinenkleid: Zara | Jeansjacke: Levi’s | Boots: Chloé Susanna | Tasche: A.P.C. Half Moon

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