Amsterdam

Travel diary.

Jetzt sind wir schon zwei Wochen unterwegs und endlich komme ich dazu, euch unser erstes Ziel vorzustellen: Amsterdam. Was für eine Stadt! So bunt und pulsierend. Nach einem kurzen nächtlichen Zwischenstopp in Frankfurt ging es für uns die Stadt auf dem Wasser. Und schon in den ersten fünf Minuten hatten wir das gefunden, wonach wir suchten. Ein Restaurant mit leckeren Burgern, die „Bar Baarsch“. Nur wenige Minuten von unserem süßen Airbnb-Appartment entfernt, gönnten wir uns ein erstes Mittagessen und ich fand schräg gegenüber auch gleich meinen Lieblingsladen.

Im „Things I like. Things I love.“ gibt es neben erschwinglicher Mode nämlich nicht nur Keramik (ja, auch dafür habe ich eine Schwäche), sondern auch allerhand Grünpflanzen. Und wie es der Zufall so will vor allem Kakteen und Sukkulenten. Aber ich bin stark geblieben – bis auf eine kleine Ausnahme – und habe erst später in günstigeren Blumengeschäften ein paar Pflänzchen gekauft. Man mag es nicht glauben, aber sogar auf einem Roadtrip konnte ich nicht widerstehen. Glücklicherweise haben wir aber auch genug Platz im Auto und so kamen unsere neuen Mitbewohner einfach mit auf den Skandinavien-Roadtrip.

Ein paar Schritte weiter findet man das „White Label Coffee“, ein cooles kleines Café, das ich euch schon auf Instagram gezeigt habe. Genau der richtige Ort, um eine kurze Pause einzulegen und durchzuschnaufen.

Da wir in Amsterdam nur knapp drei Tage zur Verfügung hatten, haben wir gleich zu Beginn eine Hop-on-Hop-off Bus- und Bootstour gemacht. So gewinnt man am schnellsten einen Überblick über die Stadt und sammelt ein bisschen Hintergrundwissen. Wir machen in fast jeder Stadt, die wir besuchen, eine solche Tour. Und obwohl ich sagen muss, dass mir die Tour in Amsterdam fast ein bisschen zu wenig informativ war, ist es doch sehr entspannend, sich ein bisschen chauffieren zu lassen, wenn man sonst alles zu Fuß erkundet.

Ansonsten haben wir neben Blumengeschäften, Interior Shops und kleinen Boutiquen, auch Vintage-Shops, weitere wundervolle kleine Cafés – die gibt es hier en masse – und natürlich das Anne-Frank-Haus besucht. Schon als kleines Mädchen habe ich ihr Tagebuch gelesen und Anne Franks Geschichte lässt mich bis heute nicht los, sodass ein Besuch in ihrem Amsterdamer Versteck ein Muss für mich war. Wem es genau so geht, dem kann ich einen Besuch nur ans Herz legen. Tipp: Kauft eure Tickets schon davor online und kommt zur vereinbarten Zeit. Die Schlange vor dem Haus ist immer sehr lang und manchmal bekommt man gar keinen Platz mehr.

Eine Freundin hat uns außerdem das „Moeders“ empfohlen, ein Restaurant mit typisch niederländischem Essen, das stark an die gutbürgerliche deutsche Küche erinnert, und in dem die Wände voll mit Bildern von Müttern sind. Kaum eine Stelle ist frei, an der nicht ein Bild hängt und wenn man selbst eins mitbringt, findet auch das seinen Platz.

Achja und dann haben wir auch noch ein paar Streetstyle-Fotos für euch geknipst. Neben Céline und Audrey, haben wir auch Linda Tol und ihren Begleiter Renwe Jules getroffen und wie ich euch ja schon auf Instagram gestanden habe, habe ich sie zu meiner Schande nicht erkannt. Ich kann mich nur so entschuldigen, ich hatte nur Augen für ihr cooles Outfit.

So und jetzt lasse ich einfach mal die Bilder für sich sprechen. Bei Fragen zur Stadt könnt ihr mir natürlich jederzeit schreiben.

PS: Ein kleiner Tipp noch zum Schluss. Wenn ihr die Straße überquert oder auch einfach nur umherirrt, nehmt euch in Acht vor den Radfahren. Sie sind fast gefährlicher als Autos, denn sie fahren so selbstbewusst und schnell, als würde die Straße nur ihnen gehören. Und wenn sie nebenbei vielleicht noch eine Sms schreiben, habt ihr gar keine Chance.

Hi from our cosy appartment. ❤ #amsterdam #airbnb #interiorlove

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ENG:

We’re on the road for two weeks now and I finally managed to show you our first destination: Amsterdam. What a city! So colourful and vibrating. After a short overnight stop in Frankfurt we drove to the city built on water. In the first five minutes we found what we had searched for. A restaurant with yummy burgers, the „Bar Baarsch“. Only a few minutes away from our cute Airbnb appartment we had our first lunch and on the other side oft he street I found my favorite shop.

At „Things I like. Things I love.“ you can find affordable fashion, ceramics and also a lot of plants. So many cactis and succulents, but with one exeption I remained strong and bought some planties in cheaper flower shops later on. You might not believe it, but even on a roadtrip I couldn’t resist. Luckily we had a lot of space in our car and so we took our new roommates on our trip to Scandinavia.

Just a few steps away you can find the „White Label Coffee“, a cool café, which I already showed you on Instagram. Just the right spot to take a little break.

As we only had three days to discover Amsterdam we went on a Hop-on-hop-off bus- and boattour. It’s the easiest way to get a quick overview and besides you can collect some interesting information. We take those tours nearly in every city we visit. Although I must say, that I imagined the tour in Amsterdam to be more informative it was quite relaxing to drive through and to put the feet up after all the walking.

Besides flower and interior shops and little boutiques we also visited Vintage shops, more cute cafés and the Anne-Frank-House. I already read her diary as a little girl and her story still touches me, that’s why I had to visit her hiding place in Amsterdam. If you feel the same, you should definitely visit it. You should buy your tickets some days before online, because there will most likely be a huge line in front of the house and you might not even get a ticket at all.

A friend of us also recommended us the „Moeders“, a restaurant with typically dutch food, which reminded me of the german kitchen. All the walls in there are full of pictures of mothers. Nearly no place is left, but you can still bring photos and they will hang them up.

We also took some streetstyle photos for you guys. Besides Céline and Audrey we also met Linda Tol and her friend Renwe Jules and as I already told you on Instagram, I didn’t recognize her. Shame on me, but I only had eyes for her cool outfit.

For now I’ll let the pictures speak for themselves. Just contact me, if you have more questions about the city.

PS: Last but not least, here’s a little hint for you: Be aware of the cyclists. They drive as if the street belongs to them. And if they are texting and driving at once you might have no chance.

Bye beautiful! ❤ #amsterdam #architecture #goodtimes #travelwithme

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Anna
Waking up in Amsterdam feels like heaven.
Bar Baarsch, Jan Evertsenstraat 91
White Label Coffee, Jan Evertsenstraat 136
Things I like. Things I love. Jan Evertsenstraat 106
Moeders, Rozengracht 251
Céline & Audrey
Acne. Always.
Easy peasy for sightseeing.
Linda Tol & Renwe Jules
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Paps wrote: 19.08.2016

SUPER !!!

   
tifmys wrote: 19.08.2016

Danke Paps! <3

   
Constanze wrote: 22.09.2016

Ach, Anna, das kommt wie gerufen – heute in einer Woche geht’s nach Amstedam und und ich freu mich so! Danke für deine Tipps und – wie immer – superschönen Fotos! Alles Liebe, Constanze

   
tifmys wrote: 22.09.2016

Liebe Constanze, schön, dass ich dir mit meinen Tipps weiterhelfen kann. Ich wünsche dir ganz viel Spaß in Amsterdam! xxx Anna

   
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Hi, I'm Anna. | Fashion minimalist | Plant collector | Interior passionate | Food lover | Salzburg, Austria